NLP-Kongress in Hamburg

Am 7. Juni 2014 ist es wieder so weit:
Landsiedel NLP Training ruft zum NLP Kongress nach Hamburg.

Landsiedel NLP Kongress Hamburg 2014

Für eine Investition von 80 Euro gibt es an diesem Tag aktuelle und nützliche Informationen von diesen Referenten über die folgenden Themen:

Clemens Groß Nimm Dein Leben in die Hand – Werteorientierung statt Frustration
Isa-Bianka & Dr. Julian Mack Beziehungen an denen wir wachsen
Joerg-Friedrich Gampper Es haut mich um! Ich stehe auf und gehe weiter!
Mehr Resilienz mit NLP und praktischer Positiver Psychologie
Matthias A. Lämmer Klartext – Welche Lebensmotive steuern unser Verhalten?
Stephan Landsiedel Wege zu Erfolg und Glück
Cora Besser-Siegmund wingwave und imaginative Aufstellungsarbeit

Mehr Infos gibt es hier!

Seminartipp: Gruppen führen from Good to Great – Michael Grinder in Deutschland

Im Mai 2014 im findet im Raum Nürnberg ein außergewöhnliches Seminar mit Michael Grinder statt: „Gruppen führen from Good to Great“.

Michael Grinder

Michael Grinder

Michael Grinder ist er einer der großen Innovatoren im Bildungsbereich und im NLP, ein Experte der nonverbalen Kommunikation und ein Meister der Gruppendynamik. 1941 geboren, studierte er Theologie und Pädagogik. In den 70er Jahren übertrug er das von seinem Bruder John Grinder und Richard Bandler entwickelte Neuro Linguistische Programmieren (NLP) auf den Bereich der Pädagogik und wandte dieses hervorragende Kommunikationsmodell während seiner Arbeit im Unterricht und später als Trainer und Wirtschaftsberater an.

Derzeit ist er als „Associate Professor“ an der University of Oregon und California tätig und führt als Spitzentrainer professionelle Seminare zu den Themen “Nonverbale Kommunikation”, “Präsentation”, “Gruppendynamik” und “Business-Kommunikation” durch.

Im Seminar geht es darum,  gruppendynamische Muster zu erkennen und zu deuten. Das macht den Unterschied zwischen führen oder geführt werden. Es geht um nonverbalen Einfluss, in Präsenz und Online, und den Umgang mit der Gruppendynamik.

Ein wunderbares Seminar für alle, die beruflich oder privat Gruppen und Teams führen. Mehr Infos bei der TWINN-Akademie.

Info-Veranstaltungen für Arbeitssuchende und Studenten Winter 2014 in Hamburg

Wir haben wieder interessante Veranstaltungen, Info-Messen und Jobbörsen in Hamburg, aktuell im Februar 2014.

Die jobmesse deutschland kommt nach Hamburg

01.02.2014 von 10.00 bis 16.00 Uhr
02.02.2014 von 11.00 bis 17.00 Uhr

im Cruise Center Altona, Van-der-Smissen-Straße 5, 22767 Hamburg

Infos bei jobmessen.de


DEKRA In-House Bewerbertag für die Bereiche Transport/Logistik, Kaufmännische Berufe und Gesundheit

13.02.2014 von 9.00 bis 14.00 Uhr

in der DEKRA Akademie, In de Tarpen 76-80, 22848 Norderstedt

Infos vom Bewerbertag als PDF


Infos über Studien- und Ausbildungsangebote bei bei mehr als 370 Ausstellern gibt es auf der

einstieg hamburg. meine zukunft. mein ding.

21. + 22.02.2014 Hamburg Messe von 9 bis 16 Uhr

Infos bei einstieg.com

Die innere Landkarte ist nicht das Gebiet

Wir Menschen sind seit Jahrtausenden auf der Suche nach der Wahrheit, wollen erkennen, wie die Welt um uns herum beschaffen ist. Als wahr wurde im Allgemeinen die Übereinstimmung unserer eigenen Wahrnehmung mit den von uns unabhängigen Dingen in unserer Außenwelt gesehen.

Gamma-Ray Earth and Sky

Die Neurowissenschaften haben nun im vergangenen Jahrhundert die Beweise dafür erbracht, dass Reize wie z.B. reden, sehen, fühlen usw. unsere Sinnesorgane anregen. Die verarbeitung dieser Reize geschieht jedoch in jedem menschlichen Gehirn unterschiedlich. Was wir wahrnehmen, ist eben keine objektive Wahrheit, sondern ein Produkt unseres eigenen Gehirns. Jeder Mensch ist somit der Schöpfer seiner eigenen Wirklichkeit. Damit ist die Wahrnehmung unserer Umwelt eben nicht die Wirklichkeit selbst.

Wir Menschen bewegen uns also, wissenschaftlich belegt, nicht in einer unabhängigen, objektiven Welt. Was wir für normal halten, ist lediglich eine Übereinkunft von Menschen. Jeder Mensch schafft sich seine eigene Wirklichkeit. Und da es hier keine offensichtliche, unter Menschen zwangsläufig übereinstimmende Wirklichkeit gibt, empfindet jeder Mensch sein eigenes Verhalten in seiner eigenen Welt als korrekt.

Ich gehen als Coach, der Menschen in ihrer Welt unterstützt und Hilfestellung gibt, stets davon aus, dass jegliches Verhalten von Kunden nur in deren eigener Gedankenwelt bewertet werden kann. Somit achte ich als Coach darauf, das Verhalten eines Klienten, auch wenn es von seiner Umwelt als abweichend bewertet wird, stets Wert zu schätzen.

Im Gespräch gebe ich dem Kunden (wir Coaches nennen ihn den Coachee) die Möglichkeit, selbst Lösungen für seine erlebten Schwierigkeiten aus der eigenen Person heraus zu entwickeln.

Nur Lösungen, die in die innere, erlebte Landkarte des Klienten passen, sind machbare, sinnvolle Lösungen. Und genau darauf kommt es doch in Wahrheit an.

Foto: Gamma-Ray Earth and Sky (c) International Fermi Large Area Telescope Collaboration, NASA, DOE

Ein paar Fragen zum guten Start ins neue Jahr

So, es ist wieder soweit. Heute muss sich der Weihnachtsmann durch die Kamine zwängen, wir feiern den Heiligen Abend. Was ist mit den Vorsätzen fürs neue Jahr?

Elfenbrunnen

Nutzen wir die Zeit für uns selbst. Wie war das Jahr, war es eher gut oder eher nicht so gut?

Hier ein paar Fragen, die wir uns selbst stellen können:

  • Was waren meine Durchbrüche?
    (Es macht Sinn, diese zu reflektieren, nicht einfach so zu übergehen. Siege soll man feiern!)
  • Was waren meine Einbrüche?
    (Es macht keinen Sinn, über Negatives zu brüten. Schlechte Erfahrungen können wir positiv sehen, wenn wir etwas daraus gelernt haben.)
  • Wer hat geliefert?
    (Wer hat viel für Sie geleistet, privat oder geschäftlich. Wenden Sie sich diesen Menschen aufmerksam zu.)
  • Wer enttäuschte mich?
    (Wir vergeuden häufig Zeit mit Menschen, die uns enttäuschen. Erkennen Sie diese und halten Sie sich fern von Ihnen.)
  • Was soll fortbestehen?
    (Es ist eine Kunst zu erkennen, was für uns selbst wertvoll ist und fortbestehen soll. Die Beschäftigung damit lohnt sich, ist aber nicht einfach.)
  • Was soll gehen?
    (Es gibt Dinge, die wir immer für wichtig hielten aber tatsächlich nie konsequent und erfolgreich realisiert haben — und jetzt ist es an der Zeit, diese aufzugeben.)
  • Was sind meine größten Herausforderungen?
    (Identifizieren Sie möglichst konkret Dinge, die Ihnen im kommenden Jahr Schwierigkeiten bereiten könnten.Nutzen Sie  die Chance, jetzt im voraus Lösungen dafür anzudenken.)
  • Was sind meine größten Chancen?
    (Reflexion ist sehr machtvoll, wenn sie zur Nacheichung führt. Es macht keinen Sinn zu hinterfragen, warum dieses oder jenes nun erfolgreich war oder nicht. Entscheidend ist für Sie die Beantwortung der Frage: “Was tue ich jetzt?“)

Ich wünsche Ihnen ein in allen Lebensbereichen erfolgreiches und glückliches Neues Jahr!

Foto: Bernd Wenske

Ausbildungsbilanz 2013 liegt vor — und Schönreden gilt nicht

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat heute die Ergebnisse der Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 30.09.2013 vorgelegt. Im Vorjahresvergleich sank die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge insgesamt auf 530.700 (-20.500 bzw. -3,7% verglichen mit 2012). Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge sank um 16.300 (-3,1%) auf 509.000. Die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungsverträge ging um 4.200 (-16,3%) auf 21.700 zurück.
Ausbildung macht junge Menschen stark für die Zukunft
Bei der Bundesagentur für Arbeit waren im September noch 33.500 unbesetzte Berufsausbildungsstellen gemeldet. Dem stehen 21.000 unversorgte Bewerberinnen und Bewerber gegenüber. Außerdem gibt es 62.500 weitere ausbildungsreife junge Menschen, die sich zum Beispiel in einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme oder einer Einstiegsqualifizierung befinden und weiterhin für das laufende Jahr in eine Ausbildung vermittelt werden möchten.

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, dankte allen Ausbildungsbetrieben für ihr Engagement und appellierte an Wirtschaft und Ausbildungssuchende, die Chancen am Ausbildungsmarkt jetzt zu nutzen. “Mit den aktuellen Ergebnissen können wir nicht zufrieden sein.” Die Wirtschaft müsse nun ihren Beitrag leisten, die aktuell positive Konjunktur auch in Beschäftigung und Ausbildung umzusetzen.”

Drei Jahre nach Unterzeichnung des Ausbildungspaktes kann nur eine desaströse Bilanz der Paktaktivitäten gezogen werden. Die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge sinkt seit Beginn des Ausbildungspaktes. Dass die öffentliche Hand daran nicht ganz unschuldig ist, zeigt sich am Rückgang der außerbetrieblichen Maßnahmen mit einem aktuellen Rückkgan von 16,3%.

Was ist zu tun, damit junge Menschen mit einer guten Ausbildung den Weg in eine gute Zukunft starten können?

Drei Möglichkeiten sehe ich hier:

a) Die Plätze in außerbetrieblichen Ausbildungen müssen wieder steigen
b) Die Unternehmen sollten sich engagiert um Azubis bemühen
c) Jugendliche müssen mehr praktische Berufsorientierung erfahren, um im richtigen Job zu starten

Diese Möglichkeiten sind keine Utopien. Menschen & Medien arbeitet an der Schnittstelle zwischen Schulen und Ausbildungsbetrieben. Erarbeiten wir uns eine Position, die gewinnbringend für alle Beteiligten ist.

Foto: © ehrenberg-bilder – Fotolia.com

Ökonom Alan Manning fordert mehr Fairness auf Arbeitsmärkten

Die Einen verdienen außerordentlich viel, bei den Anderen reicht das Geld aus einer Vollzeittätigkeit nicht aus für den Lebensunterhalt. Diesen Zustand empfinden viele von uns als ungerecht und unfair.

The Divide Between Rich and Poor in the Developed World is Opening Up Fast

Während Arbeitnehmer in höheren Lohnsektoren leichter für ihre Arbeit zu motivieren sind und grundsätzlich vom Arbeitgeber eher umworben werden, müssen Niedriglöhner unangenehme Begleitumstände der Arbeitstätigkeit eher hinnehmen. Demotivation in diesem Bereich wird der Arbeitnehmer für sich selbst abmachen müssen, denn der Wettbewerb um den Arbeitsplatz ist groß.

Wenn es nach Manning geht, dann zeichnet sich ein guter Arbeitsmarkt dadurch aus, dass die Menschen möglichst wenig Angst haben.

Was können Sie persönlich tun, wenn Sie sich bei der Arbeit über- oder unterfordert fühlen, wenn die Freude an der Arbeit fern zu sein scheint? Der Jobmotivator kann Ihnen helfen, die Arbeitsmotivation wieder zu finden.

Das interessante Interview von Philip Faigle mit Professor Alan Manning finden Sie in der ZEIT ONLINE.

Foto: David Blackwell / flickr.com