Teenager denken anders


Die raschen Veränderungen in den Gehirnen von Teenagern ermöglichen ihnen in der Jahren der Erwachsenwerdens enorme Chancen.

Neue wissenschaftliche Studien aus den USA zeigen, dass Jugendliche Gehirne keinen Mangel im Vergleich zu Erwachsenen haben. „Vielmehr ist es so, dass ihre Gehirne anders verdrahtet sind, sie bevorzugen risikoreiches Verhalten wie Drogenkonsum oder unsicheren Sex gekommen ist“, sagt BJ Casey vom Weill Cornell Medical College. Da das so genannte Belohnungssystem in jugendlichen Gehirnen sehr empfänglich ist, sind die riskanten Dinge im Lebens für sie wesentlich zufriedenstellender. Die Schaltungen zur Selbstkontrolle entwickeln sich erstab einem Alter von etwa 20 Jahren.

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